Die Worte des David Remnick

Vorhin laß ich bei ZEIT ONLINE ein Interview mit dem 58-jährigen Journalisten David Remnick. Remnick ist allerdings nicht irgendein Journalist, sondern Chefredakteur des renommierten US-amerikanischen Magazins "The New Yorker". Als Remnick 1998 überraschend Chefredakteur der Zeitschrift wurde, nachdem der eigentlich Ausgewählte kurzfristig absprang, lag die Auflage bei 800.000 Exemplaren. Heute sind es wöchentlich 1,2 Millionen.... Weiterlesen →

Gedankenkotze

Ich will dich. Ich will dich nicht. Ja. Nein. Irgendwie. Vielleicht. Jein. Ich kann das nicht. Wer sagt das? Ich. Zu mir. Zu dir. Woher ich das weiß? Ich weiß es nicht. Ich denke. Zu viel. Zu wenig. Zu falsch. Von mir. Von dir. Ich denke. Zu oft. An mich. An dich. Ich kann mich... Weiterlesen →

Warum die Familie in Zeiten des Social-Media-Overload so wichtig ist

  Facebook, Instagram, Twitter und Co. zeigen immer nur einen kleinen Ausschnitt unseres Lebens. Unser herausgeputztes Ich. Unsere dunkelen Stunden schneiden wir dabei gekonnt heraus. Um so wichtiger ist es, Leute um sich zu haben, die diese Stunden mit dir erleben. Ich habe Profile bei Facebook, Instagram und Twitter (von Snapchat konnte mich noch keiner... Weiterlesen →

November Rain? Für’n Arsch!

Ich denke nach. Ich schlage eine neue Seite meines Notizbuches auf. Der Stift bleibt liegen. Die Mine bleibt voll. Die Seiten bleiben leer. Schreibblockade. Bah! Es ist so viel passiert in letzter Zeit. Vielleicht zu viel. Mein Gehirn weiß nicht wo es anfangen soll (oder enden?). Dabei machen Menschen Geschichten. Und Geschichten machen Worte, lassen... Weiterlesen →

Wie ich dem Himmel den Mittelfinger zeigte

Es ist April im Jahr 2014. Meine Mutter verabschiedet sich von mir. Ihr Gesicht ist ernst und ich merke, dass Sie versucht nicht zu weinen. Ich freue mich und denke "in circa 45 Minuten bin ich wieder da Mama, mach dir keine Sorgen!". Zwei Stunden später bin ich immer noch nicht wieder da. Und auch... Weiterlesen →

Sein oder nicht sein – Warum Generationsanalysen Blödsinn sind

  Hi, darf ich vorstellen: Wir sind die Generation Y alias Generation Beziehungsunfähig. Wir sind zu sehr auf der Suche nach dem Sinn in jedem und allem und zu wenig auf der Suche nach Sex. Wir lieben Hunde, hassen Partys bei denen wir länger als bis 3 Uhr Nachts durchhalten müssen und machen irgendwas mit... Weiterlesen →

I will miss you – Ein Europa ohne Tea Time

Entgegen jeder Spekulation und jeder Berechnung, hat sich die Mehrheit der Großbritannier*innen gegen einen Verbleib in der Europäischen Union entschieden. Knapp 52 Prozent sagten ja zum Brexit. Nicht nur in den Londoner Pubs gab es Schreie des Jubels und Tränen der Fassungslosigkeit. Auch hier zulande fallen wir in eine regelrechte Brexit-Ohnmacht. Die Gedanken einer jungen... Weiterlesen →

(Happy) ending – Über das Gefühlschaos bei neuen Lebensabschnitten

Neuer Job? Nach 5 Jahren wieder Single? Abschluss in der Tasche? Glückwunsch! Oder sollte ich lieber sagen mein Beileid? Sobald wir einen Lebensabschnitt hinter uns lassen, bricht in uns das reinste Chaos aus. Bin ich glücklich, erleichtert, freue ich mich, weil ich es endlich hinter mir habe? Oder habe ich doch eher Angst vor dem... Weiterlesen →

Ja, ich bin behindert – Aber deswegen will ich keine Sonderstellung

Es wird berichtet über gesunde Menschen, die dem Wahn verfallen immer noch gesünder zu werden, als sie sowieso schon sind. Und als krasses Kontrastprogramm werden Geschichten erzählt über Todkranke. Über die, die täglich mit dem Leben kämpfen. Aber die dazwischen, die nicht ganz gesund und nicht todkranke sind, die werden außer Acht gelassen. Diese Menschen... Weiterlesen →

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