Tag 10:

Als heute Morgen um 5:30 Uhr der Wecker klingelte, war das definitiv zu früh für meinen Geschmack.

Aber als ich bei der DW ankam und erfuhr wie früh die Mitarbeiter raus müssen, die den Pressespiegel für den Tag veröffentlichen war ich ganz schnell ganz still.

Der Pressspiegel wird zweimal täglich von der DW veröffentlicht. Einmal morgens und noch einmal vormittags.

Morgens alles relevante aus deutscher, englischer, französischer und spanischer Presse.
Vormittags alles relevante, was die Deutsche Welle betrifft.

In Zeiten des Internets gibts es etliche Quellen, die es zu prüfen gilt. Deshalb das frühe Aufstehen.

Nehmen wir an, es gäbe etwas neues zur Griechenlandkrise.

1. Quellen checken. Google lässt grüßen. Ansonsten gibt es noch die großen Tageszeitungen, z.B. die ZEIT.

2. Fragen: Ist die Quelle seriös?

3. Alle ausgesuchten Quellen in die Textdatenbank einfließen lassen.
Dort wird das Textlayout gegebenenfalls bearbeitet und die Text zu einem „Paket“ zusammengeschnürt.

4. Das „Paket“ wird als HTML Datei ausgeworfen und ist dann in der Textdatenbank zu finden.

Die Arbeit ist ziemlich zeitaufwändig, vor allem das Checken von Quellen nimmt viel Zeit in Anspruch. Hinzu kommt der Zeitdruck.

Und natürlich das frühe Aufstehen. Und das an einem Montag.

Na dann: auf in die letzte Runde Wellen reiten.

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